Starkes Igstadter Team beim Gutenberg-Marathon in Mainz

Beim Gutenberg-Marathon in Mainz meinte das Wetter es in diesem Jahr besser mit den Läufern als mit den Zuschauern: Die kühlen Temperaturen spornten zu hervorragenden Leistungen an, und glücklicherweise machte der Regen während des Rennens Pause.

Mit Gabi Sorgenfrei schickte der Igstadter Lauftreff eine „Ersttäterin“ auf die Halbmarathonstrecke. Begleitet wurde sie von Elke Döring und Maria Fabian; für die 21,1 Kilometer lange Distanz benötigten sie 2:04:21 Stunden. Für Maria Fabian war dies das zweitbeste Ergebnis auf dem Mainzer Parcours. Schnellster Igstadter war Markus Schmitt, der das Ziel bereits nach 1:38:52 Stunden erreichte und damit fast exakt genauso schnell war wie bei seiner letzten Teilnahme vor zwei Jahren. Ingo Fabian lieferte mit 1:48:21 Stunden ebenfalls ein für einen Hobbyläufer beachtliches Ergebnis ab. Auch Tanja Lehr blieb mit 1:55:02 deutlich unter der Zwei-Stunden-Marke.

Der Igstadter Lauftreff schickte auch wieder zwei Marathonstaffeln ins Rennen, die sich die gesamte Marathondistanz teilten. Das Team „Mach II“ mit Günther Fischer (1:50:33) und Markus Hiltenkamp (1:52:11) benötigte insgesamt 3:32:44 Stunden für die 42,195 Kilometer. Günther Fischer konnte damit fast an seinen persönlichen Streckenrekord von 1:49 Stunden anknüpfen. Markus Hiltenkamp, der aus gesundheitlichen Gründen in den Wintermonaten eine Laufpause einlegen musste, musste seinem Trainingsrückstand Tribut zollen und benötigte gut fünf Minuten länger als im Vorjahr. Im Team „Na also, es läuft doch“, teilten sich Monika und Roland Siegmund die Strecke. Monika Siegmund gelang es zwar nicht, wie erhofft unter der Zwei-Stunden Marke zu bleiben, präsentierte mit 2:03:59 Stunden aber ein hervorragendes Ergebnis. Ihr Mann Roland war 1:50:45 Stunden unterwegs (Gesamtzeit: 3:54:43 Stunden).

Uwe Lomp war der einziger des Igstadter Teams, der die gesamte Marathondistanz im Alleingang absolvierte. Für ihn blieb die Uhr nach 4:02:39 Stunden stehen.

30. Langenhainer Volkslauf

2 Podestplätze für das Igstadter Team

Der Langenhainer Volkslauf feierte in diesem Jahr mit der 30. Auflage ein kleines Jubiläum, von dem auch das Igstadter Team profitierte: Beim 20-km-Lauf wurden der 30. Finisher und die erste nachfolgende Frau mit einem Gutschein im Wert von 25 Euro eines Wiesbadener Sportgeschäfts überrascht. Glückliche Gewinner waren Roland Siegmund und Dagmar Reister. Beide durften sich darüber hinaus über drei Flaschen Sekt freuen, die sie gemeinsam mit Edwin Reister für den 4. Rang in der Mannschaftswertung in Empfang nehmen konnten. Edwin Reister, mit 1:44:51,4 Stunden rund zwei Minuten schneller als bei seiner letzten Teilnahme am 20-Kilometer-Lauf, wurde mit diesem Ergebnis Zweiter in der Altersklasse M60. Seine Frau Dagmar, rund zwei Minuten langsamer als im Vorjahr (1:48:33,4) wurde Dritte in der Altersklasse W45 und vierte Frau in der Gesamtwertung. Roland Siegmund (1:46:54,8) platzierte sich mit Rang 7 in der sehr stark besetzten Altersklasse M45 immer noch deutlich unter den Top Ten seiner Altersgenossen. Günther Fischer, der eine Woche zuvor beim Regionalparklauf seinen persönlichen Streckenrekord noch regelrecht pulverisiert hatte, konnte von seiner hervorragenden Form nicht profitieren. Nach einem gelungenen Start und einer hervorragenden Zwischenzeit nach rund sechs Kilometern musste er das Tempo verlangsamen; mit 2:02:22,4 Stunden konnte er an sein Vorjahresergebnis von 1:50 Stunden nicht anknüpfen.

Hinten: Roland Siegmund, Günther Fischer, Markus und Anja Preiß Vorne: Felix Preiß, Edwin und Dagmar Reister Hinten: Roland Siegmund, Günther Fischer, Markus und Anja Preiß Vorne: Felix Preiß, Edwin und Dagmar Reister

Starkes Igstadter Team beim 16. Freundschaftslauf der Wiesbadener JVA

Beim 16. Freundschaftslauf der Jugendstrafanstalt in Wiesbaden, zu dem jedes Jahr im April Lauftreffs aus der Region eingeladen werden, war das Team des TV Igstadt mit 18 Teilnehmern vertreten. Der Wettkampf ist Teil des Resozialisierungsprogramms der Anstalt, zu dem auch eine Kooperation mit den Handballern des TVI zählt. Elf Igstadter beteiligten sich aktiv an dem Lauf durch den Gefängnishof, bei dem in 15 Runden eine Gesamtdistanz von 12 Kilometern absolviert werden muss. Insassen der Anstalt und externe Läufer sind dabei gemeinsam auf der Strecke unterwegs. Auch bei den Rundenzählern, die darauf achten, dass jeder Läufer den Parcours in voller Länge hinter sich bringt, wird der Kontakt zwischen den jungen Häftlingen und den externen Besuchern gefördert. Das Igstadter Team stellte für diese Aufgabe immerhin acht Helfer; jeder von ihnen wurde von der Anstaltsleitung durch ein kleines Präsent geehrt.

Dank der Verstärkung durch einige Gastläufer war das Igstadter Team sogar bei der Siegerehrung vertreten: Alexandra Stapf musste nur einer einzigen Konkurrentin den Vortritt lassen und wurde damit zweite Frau im Ziel.

Zum Abschluss traf man sich wie in jedem Jahr in der Turnhalle, wo es Gulaschsuppe, Kaffee und leckeren Kuchen gab. Über das inzwischen schon traditionelle Abschiedsgeschenk – ein frisches Brot aus der anstaltseigenen Bäckerei – durften sich die externen Besucher auch dieses Mal wieder freuen.

Unser erfolgreiches Teilnehmer-Team bestehend aus einem Läufer mit Krücken, einem Verpflegungswart und einem riesigen Betreuerstab. Das gibt es nur beim TV 1886 Igstadt e.V.       ---->> da wo man sich wohl fühlt !! Unser erfolgreiches Teilnehmer-Team bestehend aus einem Läufer mit Krücken, einem Verpflegungswart und einem riesigen Betreuerstab. Das gibt es nur beim TV 1886 Igstadt e.V. ---->> da wo man sich wohl fühlt !!

Regionalparklauf

Günther Fischer läuft persönliche Bestzeit

Beim 11. Regionalparklauf am vergangenen Samstag konnte Günther Fischer seine persönliche Bestzeit auf dieser Strecke um beeindruckende 6 Minuten verbessern. Für die 13 Kilometer benötigte er 1:04:51 Stunden und wurde damit 10. in der sehr stark besetzten Altersklasse M45. Edwin Reister war eine Minute früher im Ziel (1:03:50); mit dem vierten Rang in der Altersklasse M60 verpasste er das Siegerpodest nur knapp. Nachwuchstalent Felix Preiß war auf der kürzeren Distanz über 6,5 Kilometer 36:40 Minuten unterwegs; der Zwölfjährige wurde damit 38. von insgesamt 60 – hauptsächlich erwachsenen – Startern. Seine Eltern Anja und Markus Preiß mischten bei den Nordic Walkern mit und waren 58:59 bzw. 57:56 Minuten unterwegs (6,5 Kilometer).

Anja und Markus Preiß, Günther Fischer, Felix Preiß, Edwin Reister Anja und Markus Preiß, Günther Fischer, Felix Preiß, Edwin Reister

Duathlon in Reinheim

Günther Fischer und Uwe Heinz waren dabei

Beim Duathlon in Reinheim über eine Gesamtdistanz von 43 Kilometern am vergangenen Sonntag war mit Günther Fischer und Uwe Heinz auch der Igstadter Lauftreff vertreten. Bei strahlendem Sonnenschein, aber zunächst noch eisigen Temperaturen machten sich um 9.00 Uhr 127 Athleten auf die anspruchsvolle, stark profilierte Strecke. Nach einer ersten Laufetappe über 5 Kilometer ging es auf die 33 Kilometer lange Radstrecke, ehe der Laufparcours noch ein zweites Mal absolviert werden musste. Direkt nach dem Start stieg der Weg knapp 2 Kilometer steil bergan, und auch die letzten 200 Meter vor Erreichen des Parc fermé kosteten noch einmal richtig Kraft, ehe in die Pedale getreten wurde. Der Radparcours mit seinen steilen Anstiegen, rasanten Abfahrten und teils holprigen Passagen forderte nicht nur Kondition, sondern auch volle Konzentration. Zusätzlich machte den Athleten der teils heftige Gegenwind zu schaffen. Als Hobbysportler hatten Günther Fischer und Uwe Heinz in dem überaus stark besetzten Feld von Vornherein keine Chance auf eine Spitzenplatzierung. Beim ersten Lauf konnte Günther Fischer, derzeit läuferisch in hervorragender Form, Uwe Heinz rund eineinhalb Minuten abnehmen. Auf der Radstrecke hatte er gegen seinen Teamkollegen, der allerdings auch eine Woche Intensivtraining auf Mallorca hinter sich hatte und technisch besser ausgestattet war, keine Chance. Uwe Heinz brachte die drei Etappen mit einer Gesamtzeit von 2:10:19 Stunden hinter sich und wurde 97. Finisher im Ziel (Platz 21, AK M45). Aufgrund der Kälte und der Windverhältnisse benötigte Günther Fischer 8:37 Minuten länger als im Vorjahr und überquerte die Ziellinie nach 2:21:16 Stunden (Platz 22, AK M45).

Günther Fischer, Uwe Heinz

Bergcross in Mörfelden

Igstadter auf dem Siegerpodest

Bei der dritten Auflage des Mörfeldener Berg-Crosslaufs war der Igstadter Lauftreff auch in diesem Jahr mit einem starken Team vertreten. Allen drei Damen gelang auf der anspruchsvollen, stark profilierten 7,5-Kilometer-Strecke der Sprung aufs Siegerpodest. Schnellste von ihnen war Sabine Wild, die trotz längerer krankheitsbedingter Pause das Ziel nach 42:18 Minuten erreichte und damit Zweite in der Altersklasse W40 wurde. Regina Winkler reichten 45:54 Minuten für Rang 2 in der Altersklasse W30. Monika Siegmund war 44:39 Minuten unterwegs und wurde damit Dritte in der Altersklasse W40. Günther Fischer, Markus Hiltenkamp und Roland Siegmund machten sich gemeinsam auf die Strecke und wechselten sich bei der Führungsarbeit immer wieder ab. Markus Hiltenkamp, der deutlich mehr Trainingskilometer auf dem Rennrad als in den Laufsschuhen vorzuweisen hatte, musste als Erster abreißen lassen; mit 39:59 Minuten wurde er 15. in der Altersklasse M40. Roland Siegmund konnte sich erst auf den letzten Metern von Günther Fischer absetzen; mit 38:06 verbesserte er sich um deutliche 39 Sekunden gegenüber dem Vorjahr (Platz 11, AK M40). Günther Fischer, der an diesem Tag übrigens den 200. Wettkampf seiner Laufkarriere bestritt, verbesserte sich um eindrucksvolle 6 Minuten gegenüber dem vergangenen Jahr und errreichte das Ziel nach 38:17 Minuten (Platz 12, AK M40).

Mit Sabine Wilds Töchterchen Nina hatte das Igstadter Team ein Nachwuchstalent als Gastläuferin dabei; beim Schülerlauf über 1,1 Kilometer wurde sie mit 5:34 Minuten Dritte in der Altersklasse W11.

Nina Wild, Günther Fischer, Sabine Wild, Markus Hiltenkamp, Regina Winkler, Monika und Roland Siegmund

Günther Fischer und Roland Siegmund erfolgreich beim Plattelauf

Die Läufer konnten wirklich von Glück sagen, dass der Plattelauf in diesem Jahr erstmals nicht an einem Sonntagmorgen, sondern am Samstagnachmittag stattfand: Statt strömendem Regen durften sie sich über strahlenden Sonnenschein und frühlingshafte Temperaturen freuen. Mit einer Länge von 8,1 Kilometern und einem Höhenunterschied von 450 Metern darf sich dieser Wettkampf schon zu den Bergläufen rechnen – nicht die Distanz, sondern das Streckenprofil macht den besonderen Reiz der Veranstaltung aus. Belohnt werden die Athleten dann mit einer Tafel Schokolade, die jedem Finisher im Ziel überreicht wird. Roland Siegmund konnte mit 51:45,8 Minuten sein Vorjahresergebnis um fast eine Minute verbessern. Günther Fischer verbesserte seinen persönlichen Streckenrekord auf dieser Strecke mit 56:08,5 Minuten um 25 Sekunden. Senta Mach, die bereits seit einiger Zeit mit Verletzungsproblemen kämpft, musste sich leider bereits nach wenigen Kilometern aus dem Rennen verabschieden.

Günther Fischer, Senta Mach, Roland SIegmund

Halbmarathon in Frankfurt

Monika Siegmund läuft persönliche Bestzeit

Das Igstadter Team meisterte den Frankfurter Halbmarathon am vergangenen Sonntag gemeinsam: Monika und Roland Siegmund sowie Sabine Wild benötigten für die 21,1 Kilometer lange Strecke 2:01,16 Stunden. Für Monika Siegmund bedeutete dieses Ergebnis eine persönliche Bestzeit. Sabine Wild, die auf derselben Strecke bereits deutlich schneller unterwegs war, freute sich nach sechswöchiger krankheitsbedingter Pause ebenfalls über dieses Ergebnis. Roland Siegmund lief nicht sein eigenes Renntempo, sondern begleitete die beiden Damen als „Pacemaker“. Günther Fischer musste leider bei km 8 "aussteigen".

Günther Fischer, Sabine Wild, Roland und Monika Siegmund

Laufen unter Tage

10 Kilometer im „Erlebnisbergwerk“ Merkers

Der Igstadter Lauftreff war auch in diesem Jahr wieder beim 10-Kilometer-Lauf im ehemaligen Salzbergwerk von Merkers vertreten. Helm und Stirnlampe sind Pflicht bei diesem Lauf; dies, die geringe Luftfeuchtigkeit und die Temperatur von ca. 20 °C mitten im Winter stellen für die Sportler eine zusätzliche Herausforderung dar. Regina Winkler hatte sich mit Ihrer Tante (Heike Pense aus Arnstadt bei Erfurt) extra zu diesem Event verabredet. Diese durfte sich dann über den ersten Platz in der Altersklasse W50 durfte freuen. Sie benötigte für die recht anspruchsvolle Strecke 50:36 Minuten. Schnellster Igstadter war Jürgen Stapf, der das Ziel nach 45:21 Minuten erreichte und damit Zweiter in der Altersklasse M50 wurde. Zunächst begleitete er seine Tochter Alexandra, die übrigens der gesamten weiblichen Konkurrenz davon lief und mit 44:26 Minuten erste Frau im Ziel wurde, musste ihr dann aber wegen Problemen mit seinem Knie den Vortritt lassen. Monika Siegmund und Regina Winkler machten sich gemeinsam auf die Strecke; mit ihrer Zeit von 57:28 bzw. 57:29 Minuten belegten sie Rang 8 (AK W45) bzw. Rang 9 (AK W30). Roland Siegmund war 48:05 Minuten unterwegs und damit nur 10 Sekunden langsamer als im Vorjahr.

Heike Pense, Roland und Monika Siegmund, Regina Winkler,
Jürgen und Alexandra Stapf

Zuerst hieß es anstellen, um dann mit dem Lift 500 m nach unten zu fahren

Der Transfer zum Start erfolgt mit einem Pritschenwagen

Zum Abschluss der Veranstaltung erfolgt noch der Besuch in der Kristallgrotte. In 700 m unter der Erde bei 27 °C kommt man dann auch ohne zu laufen noch ins schwitzen

Auftakt des Laufjahres 2012

3. Etappe des Rüsselsheimer Lindenseelaufs

Die Lindenseelauf-Serie in Rüsselsheim stand in diesem Winter unter einem günstigen Stern: Auch die dritte und letzte Etappe über 10 Kilometer fand am vergangenen Samstagnachmittag bei strahlendem Sonnenschein statt. Entsprechend groß war auch der Andrang der Athleten: Mit über 500 Teilnehmern platzte die kleine Sporthalle der Albrecht-Dürer-Schule fast aus allen Nähten, nach dem Wettkampf war die Kuchentheke innerhalb kürzester Zeit ausverkauft.

Rolf Etz erreichte das Ziel als erster Igstadter; er benötigte mit 44:31 Minuten zwar etwas länger als beim ersten Lauf im Oktober, durfte sich aber dennoch über den 7. Rang in seiner Altersklasse M55 freuen. In der Gesamtwertung über alle drei Etappen wurde er Dritter. Roland Siegmund blieb trotz Halsschmerzen und Heiserkeit mit 48:22 deutlich unter 50 Minuten. In der Serienwertung wurde er 13. in der Altersklasse M45. Günther Fischer kämpfte noch mit den Nachwirkungen einer Grippeerkrankung; mit seinem Ergebnis von 51:51 Minuten war er daher durchaus zufrieden. Da er bei der ersten Etappe nicht an den Start gegangen war, konnte er an der Serienwertung nicht teilnehmen. In der Mannschaftswertung erzielten Rolf Etz, Günther Fischer und Roland Siegmund den 19. Platz von 30 Männer-Teams (Gesamtzeit: 2:24:45 Stunden).

Felix Preiß lieferte mit seinen 11 Jahren auf der 5-Kilometer-Strecke einmal mehr ein beeindruckendes Ergebnis ab. Er erreichte das Ziel nach 25:18 Minuten und wurde damit 29. von 107 Finishern (keine Alterklassenwertung). Sein Vater Markus Preiß, der sich mit Nordic Walking für die etwas gemächlichere Variante entschieden hatte, benötigte 41:44 Minuten für die fünf Kilometer und unterbot seine persönliche Bestzeit auf dieser Distanz um fast vier Minuten.

Rolf Etz, Roland Siegmund, Felix Preiß, Günther Fischer, Markus Preiß

Sportlicher Jahresausklang

Silvesterlauf in Frankfurt

Am Silvesternachmittag gingen 8 Igstadter trotz regnerischen Wetters beim Frankfurter Silvesterlauf an den Start. Beim Hauptlauf über 10 Kilometer war Jürgen Stapf mit 45:18 Minuten Schnellster des Igstadter Teams. Mit 49:18 Minuten erzielte Roland Siegmund exakt den 100. Platz in der Altersklasse M45. Nur 10 Sekunden später war Markus Hiltenkamp im Ziel (49:28 min). Sabine Wild war mit 50:26 Minuten 10 Sekunden schneller als im Vorjahr. Günther Fischer, der in seinem Wettkampfkalender 2012 schon einige Termine vorgemerkt hat, ließ sich auch von einer Erkältung nicht davon abhalten, das alte Jahr sportlich ausklingen zu lassen. Allerdings war er aufgrund dieses Handicaps mit 1:02:28 Stunden deutlich länger unterwegs, als es seinem normalen Leistungsniveau entspricht.

Bei den Nordic Walkern begaben sich zwei Igstadter auf die 10-Kilometer-
strecke: Rita Thullen benötigte 1:25:24 Stunden, bei Markus Preiß haperte es mit der Zeitnahme, so dass für ihn kein Ergebnis vorliegt. Sein Sohn Felix erzielte bei den Schülerläufen über 4 Kilometer mit 21:19 Minuten den 4. Platz in der Altersklasse M12 und verfehlte damit das Siegertreppchen nur knapp.

Hinten: v.l.n.r. Günther Fischer, Markus und Felix Preiß

Vorne: v.l.n.r. Jürgen Stapf, Markus Hiltenkamp, Roland Siegmund,
Alexandra Stapf, Sabine Wild

Nikolauslauf in Weiterstadt

Jürgen Stapf Altersklassen-Zweiter

Beim Nikolauslauf über fünf Kilometer in Weiterstadt durfte Jürgen Stapf wieder einmal aufs Siegerpodest steigen. Mit seiner Zeit von 21:46,9 Minuten wurde er Zweiter in der Altersklasse M50. Bei den Nordic Walkern wurde Markus Preiß mit 43:33,2 Minuten über die gleiche Distanz Fünfter in der Altersklasse M45. Auf der 10-Kilometer-Strecke konnte Sabine Wild mit 54:28,3 Minuten zwar nicht ganz an ihr Ergebnis von vor zwei Jahren anknüpfen, platzierte sich mit Rang 5 jedoch deutlich unter den Top Ten ihrer Altersklasse W40. Markus Hiltenkamp wurde mit 48:44,6 Minuten Sechster in der Altersklasse M35. Günther Fischer war mit 54:46,4 Minuten fast zwei Minuten schneller als 2009 und wurde 16. in der stark besetzten Altersklasse M45. Jüngster im Igstadter Team war Nachwuchstalent Felix Preiß; für die zwei Kilometer lange Strecke wurde er mit 10:19,8 Minuten Elfter (AK MSB).

Großes Lauftreffaufgebot beim Lindenseelauf in Rüsselsheim

Strahlender Sonnenschein und optimales Laufwetter – die hervorragenden Bedingungen der ersten Etappe der diesjährigen Lindensee-Laufserie wiederholten sich zur Freude der Athleten auch beim zweiten Lauf. Rolf Etz, der sich über 10 Kilometer mit Rang 5 deutlich unter den Top Ten seiner Altersklasse M55 platziert hatte, konnte mit seiner Zeit von 1:06:03 Stunden über 15 Kilometer seine Platzierung erfolgreich verteidigen. Sabine Wild verbesserte sich mit 1:17:53 Stunden von Rang 6 auf Rang 5 in der Altersklasse W40 – und dies, obwohl sie nach ihrem erfolgreichen Marathondebüt in Franfurt vor zwei Wochen gar keine großen Ambitionen hatte. Günther Fischer, durch das Training für den Frankfurt-Marathon ebenfalls noch in hervorragender Form, erzielte mit 1:16:11 Stunden seine zweitbeste Zeit über 15 Kilometer. Trotz einer Magen-Darm-Infektion lieferte Roland Siegmund mit 1:13:28 Stunden ebenfalls ein hervorragendes Ergebnis ab. In der Mannschaftswertung wurden Rolf Etz, Günther Fischer und Roland Siegmund 13. von insgesamt 25 Mannschaften. Die dritte und letzte Etappe der Serie über 10 Kilometer findet am 14. Januar statt.

Auf der 5-Kilometer-Strecke war vom Igstadter Lauftreff die gesamte Familie Preiß vertreten. Der elfjährige Felix wurde mit 25:43 Minuten 44. von 103 Teilnehmern. Diese Leistung ist umso beeindruckender, als im gesamten Läuferfeld nur zwei Kinder unterwegs waren. Seine Eltern Anja und Markus Preiß ließen es mit 42:59 bzw. 43:15 Minuten deutlich gemächlicher angehen.

Rolf Etz, Günther Fischer, Roland Siegmund, Markus, Anja und Felix Preiß, Sabine Wild

Laufnacht in Trebur – ein Wettkampf mit besonderer Atmosphäre

Bunte Lichter, ausgehöhlte Kürbisse, Cheerleader, drei Livebands und ein begeistertes Publikum – die Atmosphäre bei der Laufnacht in Trebur macht diesen sportlichen Wettkampf zu einem ganz besonderen Erlebnis für die Athleten. Beim Hauptlauf über 6,2 Kilometer muss der Parcours durch die Altstadt mit ihren malerischen Fachwerkhäusern sechsmal absolviert werden. Günther Fischer benötigte 28:36 Minuten und wurde 72. von 201 Finishern. Der elfjährige Felix Preiß wurde bei den Schülerläufen über 2 Kilometer mit 8:52 Minuten 45. von insgesamt 118 Startern. Auf der Walkingstrecke über 3,1 Kilometer musste sich Anja Preiß ihrem Mann Markus geschlagen geben: Mit 24:34 Minuten war er fast eine Minute schneller unterwegs als sie (25:30).

Anja, Markus und Felix Preiß, Günther Fischer

Erfolgreiches Marathondebüt von Sabine Wild

Beim Frankfurt-Marathon am letzten Oktoberwochenende wagte sich Sabine Wild vom Igstadter Lauftreff erstmals auf die klassische Marathondistanz von 42,195 Kilometern. Obwohl sie aus Zeitgründen ihr geplantes Trainingspensum deutlich reduzieren musste, bewältigte sie die Strecke ohne Probleme und erreichte das Ziel nach 4 Stunden 22 Minuten. Begleitet wurde sie bei ihrem Marathondebüt von Jürgen Stapf. Schnellster Igstadter war Roland Siegmund, der nur 4:12 Stunden unterwegs war. Über dieses Ergebnis freute er sich um so mehr, als er sich ohne gezieltes Training für die Teilnahme entschieden hatte. Angela Pätzel, die bereits weit mehr als 50 Marathonläufe verbuchen kann, benötigte 4:40 Stunden. Enttäuschend verlief der Tag für Günther Fischer. Bestens vorbereitet und mit einer frisch gebackenen Bestzeit über zehn Kilometer auf seinem persönlichen Laufkonto kämpfte er am Wettkampftag mit einer lästigen Augenentzündung und wurde überdies auch noch von heftigen Magenproblemen geplagt. Er kämpfte sich dennoch bis ins Ziel und „knackte“ mit 4:59 Stunden immerhin noch die Fünf-Stunden-Marke.

Für die Kinder wurde mit dem Minimarathon ein Wettkampf über 4,2 Kilometer, das sind 10 % der Marathondistanz, angeboten. Nathalie Siegmund benötigte 23:44 Minuten, ihre Schwester Michelle ließ sich mit 28:12 Minuten etwas mehr Zeit. Felix Preiß, den seit dem 25-Stunden-Lauf in Wiesbaden das Lauffieber gepackt hat, war 23:38 Minuten unterwegs.

Michelle, Nathalie und Roland Siegmund, Sabine Wild, Günther Fischer (hi.), Felix Preiß, Jürgen Stapf

Lindenseelaufserie in Rüsselsheim:

Persönliche Bestzeit für Monika Siegmund

Bei strahlendem Sonnenschein und optimalem Laufwetter begann am 15. Oktober die diesjährige Lindenseelaufserie in Rüsselsheim mit der ersten Etappe über 10 Kilometer. Vom Igstadter Lauftreff gingen fünf Läufer an den Start. Rolf Etz erreichte als Erster von ihnen das Ziel; er war 43:48,3 Minuten unterwegs und platzierte sich mit Rang 5 unter den Top Ten seiner Altersklasse M55. Roland Siegmund lieferte mit seiner Zeit von 46:46,7 Minuten ebenfalls ein hervorragendes Ergebnis ab. Seine Frau Monika stellte mit 54:02,7 Minuten ihren persönlichen Rekord über zehn Kilometer auf; begleitet wurde sie von Jürgen Stapf. Sabine Wild wurde mit 50:42,7 Minuten Sechste in der Altersklasse W40. Die zweite Etappe über 15 Kilometer findet am 19. November statt; abgeschlossen wird die Serie am 14. Januar mit einem weiteren Lauf über 10 Kilometer.

Jürgen Stapf, Roland und Monika Siegmund, Rolf Etz, Sabine Wild

Günther Fischer und Roland Siegmund beim Gambach-Duathlon in Münzenberg

Strahlender Sonnenschein und eine landschaftlich wunderschöne Strecke begeisterten Günther Fischer und Roland Siegmund beim Gambach-Duathlon über eine Gesamtdistanz von 27 Kilometern. Der Startschuss fiel auf dem Sportplatz in Münzenberg, von wo aus die Athleten auf eine vier Kilometer lange, asphaltierte Wendepunktstrecke geschickt wurden. Der größte Teil der Strecke war relativ eben, ehe auf den letzten 500 Metern vor der Wechselzone ein kräftezehrender Anstieg zu bewältigen war. Der 19 Kilometer lange, stark profilierte Radparcours führte zwar durch mehrere Ortschaften, an den gefährlichen Punkten wurde der Autoverkehr jedoch angehalten, um den Sportlern eine freie und sichere Fahrt zu ermöglichen. Zum Abschluss musste die Laufstrecke ein zweites Mal absolviert werden. Von 168 Startern erreichten 160 das Ziel. Roland Siegmund profitierte von seiner hervorragenden Form und benötigte für den ersten Lauf lediglich 18:11 Minuten. Mit dem Rad war er 42:21 Minuten unterwegs, sein zweiter Lauf wurde mit 20:17 Minuten gestoppt. Seine Gesamtzeit von 1:20:49 Stunden brachte ihm den 100. Platz in der Gesamtwertung und Rang 16 in der Altersklasse M45 ein. Günther Fischer war insgesamt 1:24:54 Stunden unterwegs (19:48, 42:58, 22:08 min). Er wurde 20. in der Altersklasse M45 und 118. in der Gesamtwertung.

Gickellauf in Engenhahn:

Zwei Igstadter auf dem Siegerpodest

Beim Gickellauf in Engenhahn durften sich zwei Igstadter über einen Podestplatz freuen. Sabine Wild, die am Vortag eine lange Trainingseinheit für den Marathon in Frankfurt Ende Oktober absolviert hatte, ließ den Wettkampf für ihre Verhältnisse relativ gemütlich angehen. Auf der stark profilierten 10-Kilometer-Strecke wurde sie mit 57:06,4 Minuten dennoch Zweite in der Altersklasse W40 und neunte Frau in der Gesamtwertung. Jürgen Stapf überquerte die Ziellinie nach nur 44:40,3 Minuten. Er sicherte sich damit den dritten Platz in der Altersklasse M50 und den sechsten Platz in der Gesamtwertung. Günther Fischer, der ebenfalls einen langen Trainingslauf „in den Beinen“ hatte, musste sich in der sehr stark besetzten Altersklasse M45 mit dem 11. Platz zufrieden geben (55:00,1 min).

Auf dem nicht weniger anspruchsvollen 20-Kilometer-Parcours war vom Igstadter Lauftreff nur Roland Siegmund vertreten. Mit 1:48:19,0 Stunden verbesserte er sein Ergebnis von 2009 um beeindruckende 10 Minuten.

Mit Felix Preiß lief auch eines der Nachwuchstalente mit, die sich beim 25-Stunden-Lauf in Wiesbaden zum Kinderteam des Igstadter Lauftreffs zusammengefunden hatten. Bei den Schülerläufen über 3000 Meter wurde er mit 16:10,6 Minuten Sechster.

Jürgen Stapf, Roland Siegmund, Günther Fischer, Sabine Wild
Vorne: Felix Preiß 

25-Stundenlauf 2011

3 Igstadter Teams beim 7. Wiesbadener 25-Stunden-Lauf

Am Samstag den 10. September um 10 Uhr war es wieder so weit: Zum 7. Mal fiel der Startschuss zum 25-Stundenlauf der Wiesbadener Sportförderung WISPO. Von Samstagmorgen 10 Uhr bis Sonntag 11 Uhr musste jedes der über 60 Teams ständig einen Läufer auf der ca. 950 m langen Kurparkrunde haben, nur für die Kinder war zwischen 21.00 und 6.00 Uhr Laufpause angesagt. Das Wetter war der Veranstaltung auch in diesem Jahr günstig gesonnen; fast schon hochsommerliche Temperaturen und Sonne satt trugen ihr Teil dazu bei, dass die Stimmung im Kurpark auch bei der 7. Auflage ungetrübt war. Die fleißigen Helfer, die bereits am Freitagnachmittag das Zeltlager für die Läufer aufbauten, wurden allerdings bei ihrer Arbeit gründlich geduscht.

Der Igstadter Lauftreff hatte wie bereits in den letzten Jahren drei Mannschaften auf die Beine und in die Laufschuhe gestellt. Die von der Fraport gesponserten „Überflieger“ nahmen wie gewohnt an der sportlichen Wertung teil; hierbei ist die Anzahl der Mannschaftsmitglieder auf 10 Läufer begrenzt. Günther Fischer, Patrick Jonas, Senta Mach, Dagmar und Edwin Reister, Markus Schmidt, Roland Siegmund und Jürgen Stapf zählen inzwischen schon zur Stammbesetzung; Charlene Göttmann und Julia Maurer verstärkten das Team in diesem Jahr zum ersten Mal. Mit 354 gelaufenen Runden – das entspricht rund 336 Kilometern – wurden die „Überflieger“ 8. von insgesamt 25 Teams.

Bei der so genannten „Fun-Wertung“ traten alle Mannschaften mit mehr als 10 Teilnehmern an. Die 14 Läufer von „Rundum gesund durch den Kurpark“ wurden vom Medicum gesponsert, das freundlicherweise für jedes Mitglied ein Funktions-Shirt zur Verfügung stellte. Mit Nina und Niclas Wild liefen sogar zwei Kinder mit; außerdem waren Udo Böttger, Rolf Etz, Tassilo Gleede, Uwe Heinz, Marlies Jiwa, Alexander Martin, Detlev Schaub, Monika und Petra Siegmund, Max Tiso, Alfred Thoma und Sabine Wild mit von der Partie. Obwohl dieses Team immerhin neun Läufer mehr auf die Strecke hätte schicken dürfen, erzielte es mit 328 Runden den 12. Platz von 32 Staffeln.

Im Kinderteam „Hör mal wer da läuft“, das sich dank Michelle Siegmunds Engagement zusammengetan hatte, waren neben ihr selbst und ihrer Schwester Nathalie Malte Blank, Lena Falkner, Leah Fischer, Lilly Hein, Adrian und Michelle Märker, Lisa und Tobias Noll, Melanie Ott, Felix Preiß, Sara und Tim Schaus, Dennis Siegmund und Paul Werner vertreten. Da bei den „Kids“ 30 Läufer pro Mannschaft erlaubt waren, hatten die Igstadter von Vornherein nur geringe Chancen, sich auf den vorderen Rängen zu platzieren. Mit ihren 212 gelaufenen Runden lieferten sie dennoch eine beeindruckende Leistung ab. Gesponsert wurde das Team vom Hörgerätehersteller Bonsel.

Ihrer seit Jahren bewährten Strategie, in den ersten und letzten Stunden nach jeweils einer Runde den Läufer zu wechseln, blieben die Igstadter auch dieses Jahr treu, damit alle die besondere Atmosphäre am Anfang und am Ende der Veranstaltung hautnah miterleben konnten. Während der übrigen Zeit schlossen sich jeweils zwei Läufer in einstündigen Intervallen zusammen und wechselten sich ebenfalls rundenweise ab, um ein möglichst hohes Lauftempo zu ermöglichen. Dass das gemeinsame Erlebnis im Team wie immer im Vordergrund stand, bewiesen die Igstadter auch durch ihr gemeinsames Outfit, in dem alle drei Mannschaften sich zum gemeinsamen Foto versammelten. Den originellen Aufdruck auf der Rückseite hatte Sabine Wild entworfen. Christina Stapf, die die Aufgabe übernommen hatte, die Trikots zu verteilen und jeweils die richtige Größe an den Mann und an die Frau zu bringen, hatte morgens noch alle Hände voll zu tun, bis jedes T-Shirt seinen rechtmäßigen Besitzer gefunden hatte. Ursel und Günter Brandt waren wie immer zur Stelle, um „ihre“ Teams anzufeuern und mit einem ausgiebigen Frühstück zu stärken. Während der langen Nachtstunden, in denen das Laufen besonders schwer fällt, sorgte Ute Ebert, die aus gesundheitlichen Gründen selbst nicht teilnehmen konnte, für moralische Unterstützung.